Onlinejournal    Kultur . >        < Suchen  > > >   Finden  >

 

 

W+B Agentur-Presseaussendung März 2006
Buchbesprechung
<<Heinz Janisch (Text), Helga Bansch (Bild): Ein Haus am Meer>>
32 Seiten; 28 x 21 cm; cell. Pappband; EUR 13,90 / SFR 25,50
ab 4 Jahren ; 3-7026-5772-X
Verlag Jungbrunnen
, Wien, 2006 www.jungbrunnen.co.at 

„Ich will ans Meer“, sagte die Schnecke. „Ich träume schon lange von einem Haus am Meer.“ „Das klingt gut“, sagte der Riese. „Aber – wie lange wirst du unterwegs sein?“
Daraufhin nimmt der Riese vorsichtig die Schnecke in die Hand und es geht mit seinem Schrittmass über Häuser und Dörfer, Bäume und Berge in Richtung Süden und Meer.
Heinz Janisch's grossartige Einfachheit und Tiefe, die nicht nur Kinderseelen gewinnt, hat poetischen Seltenheitswert.
Helga Bansch ist ein bravouröses, kongeniales Pendant zu Janisch’s Texten, pendelt zwischen Bosch und polnischer Grafiktradition, jedoch im Gegensatz zu diesen, stimmungsmässig mit eigener Heiterkeit und Gelassenheit.
Fazit: Die Schnecke hat ein klares Fernziel und gewinnt dadurch Freundschaft und Hilfe.


Um diesen Artikel zu drucken markieren Sie ihn bitte mit gedrückter Maustaste und kopieren ihn in Ihr
Textverarbeitungsprogramm z.B. Word. !

Copyright © 1999 - 2014[kultur-punkt.ch]. Alle Rechte vorbehalten.

.