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W+B Agentur-Presseaussendung Dezember 2006
Buchbesprechung
<<Sigrid Laube (Text), Maria Blazejovsky (Illustration): Gretel und Hänsel und die Hexe im Wald>>
ab 5 Jahren
32 Seiten, 25,5 x 22,2 cm, cell. Pappband, 3-7026-5777-2, EUR 13,90 / SFR 25,50
Verlag Jungbrunnen, Wien 2006, http://www.jungbrunnen.co.at

Inhalt

Gretel und Hänsel haben sich im Wald verirrt. Es ist finster und bitterkalt. Da leuchtet aus dem Dunkel das Fenster eines Häuschens. „Fein“, freut sich Gretel. „Gar nicht fein“, sagt Hänsel bibbernd. Er fürchtet sich nämlich vor der Hexe, die dort wohnen soll. So wird es zumindest auf dem Spielplatz erzählt.
Aber weil keine Pfefferkuchen auf dem Haus kleben, läutet Gretel an. Hänsel zittert am ganzen Leib. Er ist sicher, dass die Hexe sie auffressen wird. Da öffnet die Hexe die Tür. Sie freut sich über die Gäste und bittet die Kinder herein. In der Küche ist es warm, ein Feuer brennt im Herd und im Kochtopf brodelt es. Die Hexe reibt sich fröhlich die Hände und bereitet alle Zutaten vor. Sie freut sich auf ein köstliches Abendessen …

Fazit
Das Märchen das Wirklichkeit annimmt, bereits eingangs:
„Gar nicht fein“, sagte Hänsel und bibberte, „da wohnt die alte Hexe.“
„Woher weißt du das?“, fragte Gretel. Sie sah Hänsel an..l. „Jeder weiß, dass da die Hexe wohnt. Du musst nur auf dem Spielplatz nachfragen.“
Und das Benehmen der Hexe (älteren Dame mit leichtem Buckel und so..) lässt die Kinder und uns alle bis zum Schluss im Ungewissen.. Es geht um das Unheimliche (Finsterer Wald, alte Gruselmärchen, Unwetter, Eingesperrtsein..) in dieser zum Thema von Sigrid Laube (Text) und der passenden Illustration von Maria Blazejovsky - gekonnt und spannend vorgetragen.


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