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Kleinkinder und Giftpflanzen - Erste Hilfe im Notfall
13.06.2006, DSH - Aktion Das Sichere Haus; www.das-sichere-haus.de

Hamburg (ots) - Überall blüht und grünt es, endlich Sommer!
Endlich können auch Kleinkinder wieder nach Herzenslust im Garten
spielen oder krabbelnd auf Entdeckungsreise gehen.
Besondere Vorsicht ist dabei jedoch geboten, wenn blauer oder gelber
Eisenhut, Engelstrompete, Goldregen oder Tollkirsche im Garten
stehen. Diese Pflanzen sind hochgiftig und gerade für Kleinkinder
eine potenzielle tödliche Gefahr. So gelten bereits zwei Früchte der
Tollkirsche als tödliche Dosis für Kleinkinder. Beim Goldregen sind
es drei bis vier Früchte beziehungsweise 15 bis zwanzig Samen.
Auch weniger giftige Pflanzen wie die Eibe, der rote und gelbe
Fingerhut oder der Sadebaum können eine tödliche Wirkung haben.

Keine Giftpflanzen in den Familiengarten

"Eltern von Kleinkindern sollten diese Pflanzen daher nicht in
ihren Garten pflanzen und sich beim Kauf von Pflanzen nach deren
Giftigkeit erkundigen", rät Susanne Woelk, Geschäftsführerin der
Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) in Hamburg.


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