Onlinejournal    Kultur . >        < Suchen  > > >   Finden  >

 

 << Marga + Walter Prankl 2010 - 2013 ff: Zur Fragmentierung > Figuration >>

Einführung
Lieber Freund (imaginäre Anrede): "Nach Jahrzehnten der figurativen und skulpturalen Tätigkeit, erarbeiten wir aktuell, auf der nun digitalen Grundlage der Fragmentierung / Gradierung, Werke, und danken für die wunderbare Zeitgefährtenschaft , die Sie uns zu unserem Auf-Bruch gewährt haben .... "
M + W Prankl 1961-2013

Rede von: Wilhelm Mrazek, Direktor des Museums für angewandte Kunst, Wien (heute: MAK), Katalog- Einführung zu Walter Prankl, Galerie Junge Generation Wien 10.-30. April 1961 Galerie Junge Generation

Im Jahre 1898 gab Ludwig Hevesi den Wiener Sezessionisten jene Devise, die seither die gesamte europäische Kunstentwicklung bestimmt hat: " Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit". Der so gewonnene Freiheitsbereich ermöglichte es , nicht nur neue Wege der Gestaltung einzuschlagen, sondern sie auch bis ans Ende gehen. Und so mancher Künstler der Generation von 1900 hat die vielen Wandlungen der Kunst innerhalb der letzten Jahrzehnte, dem mythischen Proteus gleichend, mitgemacht, der ein Zauberer war, der sich in alle Gestalten verwandeln konnte.
Die Vielgesichtigkeit der modernen Kunst hat sich jedoch seit Beginn der zweiten Jahrhunderthälfte zum Doppelanlitz eines Janushauptes verwandelt, dessen zwei Profile im wesentlichen von polaren, formverhärtenden und formauflösenden Kräften geprägt und ein Ergebis globaler, west-östlicher Begegnungen sind.
Esoterische Malpraktiken zenbuddhistischer Mönche beeinflussten die "freie " Malerei der Informellen im Westen un westliche Abstraktion verdrängte uralte fernöstliche Maltradition. Der Künstler aber, welcher "der Zeit ihre Kunst" geben will, steht im Schnittpunkt west-östlicher Einflüsse und gleicht dem zweigesichtigen Janus der Alten, dessen Bestimmung als "Pfortenöffner" auch für ihn gilt.
Walter Prankl, Jahrgang 1935, der zum ersten Male allein ausstellt, gehört zu jener Generation, die dieser Situation gerecht zu werden versucht. Seit früher Jugend auf sich gestellt, verdankt er alles, was er bisher ereicht hat, allein seiner eigenen Energie, seinen eigenen Antrieben. Sein Weg führte über die Feinmechanikerlehre und die Arbeitermittelschule an die Akademie für angewandte Kunst, wo er gegenwärtig Architektur
studiert. Walter Prankl, der 34 graphische Blätter ausstellt, kann bei seinem künstleischen Bilden und Gestalten den "Arbeiter", den homo faber, nicht verleugnen.
Bei seinem Arbeitsvorgang wird das Zeichenblatt zur "Werkstatt", die alle Spuren manueller Betätigung erkennen lässt. Bevorzugtes Mittel ist die Tusche, die mitunter von der bunten Wasserfarbe begleitet wird: die spröde Feder, der weiche Filzstift, der Stofflappen, der Handballen, die Finger sind seine Werkzeuge. Der Blattgrund wird als Material in die Gestaltung einbezogen. Er gleicht einem "Schmelztiegel", in dem Prankl seiner Essenzen schüttet, in dem errührt, in dem gekocht und gebraut wird, aus dem es dampft und spritzt. Mitunter genügen ihm die künstlichen Materialien nicht allein und er nimmt spontan die Mittel der Natur zu Hilfe, so wenn er an kalten Wintertagen die wässerige Tusche zu den zarten Strukturen der Eisblumen
erstarren lässt, oder wenn er schwere Regentropfen und das Grün von auf dem Blattgrund ausgepressten Blättern in seine werkenden Gestaltungsprozess miteinbezieht.
Was schliesslich am Ende dieser Arbeit als Niederschlag geblieben ist, sind vorwiegend Städtebilder aus Ost und West. Ihre Physiognomien sind von Strukturlinien, reduziert, verhärtet, von wässerigen Tuscheflecken mit allen zufälligen Nuancen und Differenzierungen, ausfliessend und aufspritzend
gebildet. Sie sind Material-Bilder, die das Naturvorbild entstehen lassen, jedoch mit jener "offenen Form", die die Phantasie des Betrachters miteinbezieht und aktiviert, so dass Bekanntes, längst Versunkenes, aus dem Dunkel auftaucht und wieder erinnert wird.
Walter Prankls "Hände-Werk" ist ein Versprechen. Es verrät, dass er das Zeug hat, eine Türe zu "neuen Räumen" aufzuschliessen.

Projekt Faber :
 << Gradierung / Fragmentierung / Faber: Eine Digitale Animation Art-Projekt als eine mimetische "Mimikry" des Menschen . Kunstprojekt . DVD / Diaschau >>
© ab 2010-2013 > prankl@kultur-punkt.ch 

<<Gradierung meint eine mimetische / "Mimikry" des Menschen, als eine ästhetische Strategie in der Evolution " Im Kampf ums geistig/transzendente Überleben und/oder in" Zusammenarbeit "für eine Existenz auf Augenhöhe">>
1 Zur Gradation/Gradierung
2 Zur Fragmentierung  beim Gradierungsprozess
3 Zum Autor
1 Zur Gradierung*
Der menschliche Körper und die Dingwelt um ihn dienen in <<Gradation >> als Ausgangspunkt für den anatomisch-wie sozio-ästhetischen Ausdruck sowie die Parzellierung / Stückelung (Taylorismus *), die abstufende Positionierung des Figurativen, dessen allmählichen Aus-/Verfall * - hin zur fern-figurativen Verfremdung (von Farbe, Kontur, Struktur)“ des menschlichen Körpers und seiner Beziehungselemente. Die Gradation-Serie orientiert sich restfigurativ an: "Hinten, Vorne, Hände, Interaktion, Beine, Rümpfe, Varias und Umfeld". Im erweiternden Sinn stellen diese Rest-Formen in ihrer rest-narrativen Umgebung* und den kulturgeschichtlichen Hintergründen/ Artefakten (Venus von Lespugue, Wilhersdorf ... Torso des Herakles ... Venus von Milo ... den aktuellen Model/len ...) eine unsichtbare Aura ** dar. Die Serie erzählt von den pathologischen Symptomen der Burn-Out-, Multi-Tasking-Gesellschaft…

2 Zur Fragmentierung
a) als Prozess der Globalisierung und der individuellen Isolation
weist auf die tayloristische Organisation der Produktion hin, in der verschiedene Stufen der Produktion zwischen den verschiedenen Lieferanten, die in verschiedenen Ländern ansässig sind und außerhalb der Region, in der Fragmentierung geschieht, aufgeteilt werden. Diese Art der Fragmentierung ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Globalisierung.
b) Die Fragmentierung bezieht sich auf das Fehlen oder die Unterentwicklung der Verbindungen zwischen der Gesellschaft und der Gruppen und Einzelnen der Gesellschaft nach dem Vorbild einer gemeinsamen Kultur, Nationalität, Rasse, Sprache, Beruf, Religion, Einkommen oder andere gemeinsame Interessen.
c) In der Kunst/Gradation zeigt sich daher die Fragmentierung in der Verwendung von Fragmenten und der "Teilung der Kunst Ideen ( in Geste, Motiv, Thema ....) in Segmenten….

FIGURATION - Fragmentierung - Beispiele:

Figuration-Fragmentierung fifra-
nach Sichtweisen
gegliedert:

-dekonstruktion
-ereignis
-exdesign
-geometrisches
-gesichte
-informel
-landschaft
-mythisches
-ostern
-pflanzenwesen
-reflexion
-strasslinge
-varia
-wisch
-wurf
-zeichen
 

 

 

 

  -dekonstruktion -ereignis -exdesign
 
  -geometrisches -gesichte/-strasslinge -informel
 
  -landschaft -mythisches -ostern
 
  -pflanzenwesen -reflexion -varia
 
  -wisch -wurf -zeichen



3 Zum Autor und seinem künstlerischen Anliegen

Die computer-generierten / gradativen* Figuration-Bilder  von M+W Prankl erlauben dem Betrachter einen virtuellen Spaziergang von Bildräumen, abgeleitet von den Manipulationen der digitalen Fotografie. Prankl präsentiert eine poetische Welt der bunten Erfindung, eine komplexe räumliche Erzählung.
Prankl arbeitete mit dem Computer als Werkzeug und formgebendes künstlerisches Ausdrucksmittel. Er kombiniert eine Vielzahl von traditionellen Medien mit Computer-Techniken, um eine tiefe Besorgnis über die aktuelle Lage der Menschen, ihr Gefangensein, ja Vernichtung des Subjekt* in Real-Time-Prozessen, fern von Philosophie und Kunst. Prankl teilt sein Interesse mit an der menschlichen Denkkraft und dem Zusammenspiel von externen Bildern in virtuellen und körperlichen Welt sowie den inneren Bildern in den Torsi. Prankl legt eine Untersuchung bloss, nimmt die Nackheit+Maskierung als Basis in seiner Kunst.
Die Figurationen weisen auf die Vergänglichkeit und Veränderung Betroffener Einzelner, sinnbildhaft auf„Körper als StaatsRESTteile“ die den Ein-/Ausdruck surrealer Effekte und assoziativen Denkens vermitteln.
Walter Prankl (geboren 1935) versteht sich als ein "architektonischer Denker". Seine Experimente mit digital bearbeiteten Animationen kombinieren Grafiken, Skulpturen, Architektur, und dank Marga durch Fotografie mit computer-gradativer* Bildgestaltung. Mit der Verwandlung von Realität zur Transzendenz einhergehend. Er reduziert Formen, mit allem seine figurativen Bildern absichtlich, verwischt die Hierarchie unter den Menschen, Tieren, Pflanzen und Ikonen-Objekte. Mit assoziativen, oft zyklischen Bild-Strömen erfüllt, dreht sich seine Arbeit vor allem um Probleme individueller und kollektiver Erinnerung, und was es bedeutet zu erkennen, zu speichern und festzuhalten visuelles Wissen in Zeit und Bildraum zu koordinieren. w.p. 10-4/8
(c)2011-2013 kultur-punkt.ch Marga + Walter Prankl,
www.kultur-punkt.ch,  D-79379 Müllheim Postfach 1140
prankl@kulturpunkt.ch

4 Statements

Statement: Heere zu Prankl
Walter Prankl arbeitet mit Fundsachen. Er findet sie auf Spaziergängen, aber auch im Gerümpel oder auf verlassenen Baustellen, was ihn für einige Zeitgenossen verdächtig macht. Wie kann man denn in diesem Zeug suchen? Er muß da bestimmt auf etwas aus sein. Ist er auch. In der Tat. Zuerst einmal zum Finden. Wie im wirklichen Leben findet man ja nur das, was man sucht. Und das auch nicht immer. Bei Walter Prankl geschieht das Finden intuitiv. In seiner Vorstellung ist der Gegenstand, auf den die Aufmerksamkeit gerichtet ist, schon ein anderer geworden, hat in der Idee schon Metamorphose durchgemacht, in der er sich uns dann hier präsentiert. Was nicht heißt, Walter Prankl sei ein konzeptueller Künstler, die Wandlung vom Gefundenen zur Skulptur dauert manchmal lang, erfolgt manchmal spontan; immer ist der Augenschein wichtig. Trotzdem spielt in seinen Skulpturen das ursprüngliche Material noch eine bedeutende Rolle. Im Gegensatz zu herkömmlichen künstlerischen Materialien, deren Eigenbedeutung im fertigen Werk ausgelöscht wird. Auch das scheint sich übrigens in neuesten Interpretationen zu ändern, in denen die moderne Kunst als Weg hin zum Immateriellen gesehen wird. Diese Auffassung beruht natürlich auf der Struktur der elektronischen Medien, auf dem virtuellen Bild also. Als gelernter Architekt kennt Walter Prankl sich auch mit Baustellen aus. Kennt er sich auch mit Götterdämmerungen aus? Ich sagte vorhin, seine Fundsachen spielen auch nach ihrer künstlerischen Bearbeitung eine Rolle. Im Lichte der Ideen des Künstlers werden sie zu geheimnisvollen Trägern magischer Bedeutung, darin Fetischen gleich. Diese waren in den sogenannten primitiven Gesellschaften im Gegensatz zu Kunstwerken selbst mit Kraft, mit mana aufgeladen. Im Bildzauber der Devotionalien, wie man sie an jedem Wallfahrtsort findet, steckt noch ein Rest jener Fetischgläubigkeit.
Nimmt also Walter Prankl mit seinen Skulpturen das Ende der Welt vorweg und gestattet uns einen nicht gerade pessimistischen Rückblick darauf? Ich kann Sie beruhigen, Walter Prankl ist alles andere als wahnhaft in sich selbst verstrickt, er kann zwischen Sein und Schein unterscheiden. In seinen Skulpturen spielt Walter Prankl mit den Bedeutungen, auch mit den wahnhaften. Er füllt das Bedeutungslose, selbst das Nicht-mehr-nützliche, wieder mit Bedeutung. Er will den Himmel auf die Erde holen und nicht umgekehrt. Aber auch Stationen seiner Biographie, seines Arbeitslebens hat Walter Prankl in seine Skulpturen hineingewoben. Die Textur seiner Arbeiten spiegelt Leben wieder. Im Gegensatz zu einer Ästhetik des Verschwindens sagt Prankl: Unsere Zeit, die uns noch bleibt, loslassen lernen und in Häppchen genießen. Was ich Ihnen hiermit empfehle, mit seinen Skulpturen zu tun.
Heribert Heere, München-Zürich, zu Walter Prankls Skulpturen, 1991.

Statement: Prankl zum Werk selbst.
Weshalb erarbeite ich Skulpturen, zeichne, koloriere und bemale sie, mache Videoaufzeichnungen? Nun, für mich ist das die Möglichkeiten mit mir und der Umwelt ins reine zu kommen, dem in der Alltagsroutine innewohnenden Kunstbegriff ein erstes Mal zu betrachten, was er für einer ist. Es ist der Versuch, innezuhalten, auch und gerade bei etwas Belanglosem, Weggeworfenem, ja sogar Zerstörtem, Verunfalltem, sei es auch nur ein Winzling vielleicht. Das hat aber für mich mit dem vorerst schleierhaften, nach und nach jedoch, erweiterungsfähigen und narrativen, ja märchenhaften, volks- und völkerkundlichen Kunstbegriff zu tun. Möglicherweise aber ist es auch ein Vorhaben, Vorwand, eine Beziehung anzuknüpfen, ein Mittel, ja Fetisch, um den Kunstbegriff bei mir aufzubewahren, oder um ihn zu unterhalten, mit ihm etwas zu unternehmen. Jedenfalls stelle ich damit keine Theorie auf, finde kein schlüssiges System, in den verschiedenen Praktiken, die meine Arbeit begleiten.
So ist jedes nach und nach sich abzeichnende Thema anders, jedes hat seinen eigenen Charakter, seine Eigen-art mit Dir, dem aufmerksamen Betrachter, in Beziehung zu treten. Die einen Themen und Figuren treten zögernd und diskret auf, aber sie sind fähig, Dich auf heimtückische Weise in ihre Thematik hineinzuziehen - ohne dass Du es merkst. Andere überraschen Dich freundlich und spassig verkleidet, um nicht erkannt zu werden. Wieder andere sind ausgelassen und heftig. Darüber hinaus gibt es welche, die Dir mühelos und pflegeleicht begegnen. Das sind diejenigen, die Dich dann voll in Besitz nehmen, denn die Verständigung verläuft irgendwo in der Tiefe, unkontrolliert und unanfechtbar.
Es gibt Themen und Figuren, denen ich in meiner Kindheit erstmals begegnet bin, die ich mit mir herumtrage und die immer noch kein Zutrauen zu mir zeigen, ihre Absicht noch nicht preisgegeben haben. Wenn sie sich entschliessen, mit mir zusammenzuarbeiten, werden sie es mir mit völlig überraschenden Zeichen, inmitten der Alltagsroutine, zu verstehen geben. Manchmal habe ich sogar die Vermutung, dass es gar nicht um den Kunstbegriff geht, sondern um etwas ganz anderes. Dann erschrecke ich etwas. Doch zugleich tröstet mich dieses sich in den Vordergrund drängende Thema, dass es sich dabei um eine Leitfigur, ein neu-art-iges Paradigma handelt, das die Aufgabe hat, mir weitere Erzählungen und Figuren zuzuführen. Ich brauche eine elastische Choreografie, eine, die alles bloss andeutet, andererseits dort sehr präzise ist, wo sich die Ideen bereits deutlich herausgearbeitet haben. In diesem Stadium beginne ich das Thema in gewisser Weise an den Haaren herbeiziehen, es sträubt sich. Aber es muss mit Zärtlichkeit gezähmt werden. Manchmal blähe ich den erzählenden Anteil wider besseren Spürens auf. Andere Male werde ich von Randfiguren abgelenkt vom Ziel, worauf die kunst-ergreifende, -begriffliche und narrativen Ebene weiterzuwollen. Dann richte ich mein Balkon-/Garten-Atelier ein, lasse die Findlinge eines Fundweg- und Fundzeitraumes an mir vorbeiziehen und zueinander in Beziehung treten. Das ist ein beinahe schamanischer Vorgang, um das Vorausahnen zu begünstigen, ein Environment, eine Athmosphäre zu schaffen. Dabei geht es darum, die Gesichte zu sichten und das Neue, Unbekannte, zu stärken.
Ich möchte unzählige Gesichte sehen, bin nie zufrieden, und wenn einmal, dann vergleiche ich es mit wieder anderen. Es ist absolut neu- und e-rotisch. Auf dieser Suche nach Gesichten, Model-Prints und tantrischen Gesten unter diesen Findlingen beginnt das Thema zu leben wie nie zuvor. Es existiert im Aufblitzen, in Bruchteilen von Zeit, Raumkörpern und dem Zwischenraum. Und ich fühle dabei den lustvollen Wunsch mich von diesem Aufblitzen verführen zu lassen. In diesem Etwas, dieser Atmosphäre, das vorher nebelhaft, und unbestimmbar war, nimmt das Thema schliesslich Gestalt an.So be-weg-e ich mich, und bin unter-weg-s, zwischen dem Universellen und dem Ausgewählten.
In Würdigung von Federico Fellini, Walter Prankl.,1993-2008
 


Um diesen Artikel zu drucken markieren Sie ihn bitte mit gedrückter Maustaste und kopieren ihn in Ihr
Textverarbeitungsprogramm z.B. Word. !

Copyright © 1999 - 2014[kultur-punkt.ch]. Alle Rechte vorbehalten.

.