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Online-Publikation: Juli 2011 im Internet-Journal <<kultur-punkt.ch>>
Ereignis-, Ausstellungs-, AV- und Buchbesprechung
<< Sabine Breitwieser; Steirischer Herbst (Hrsg.) : Utopie und Monument . Ausstellung für den öffentlichen Raum. steirischer herbst 2009-2010 >>
Katalogbuch : 1st Edition., 2011, 224 S. 118 Abb. in Farbe. Geb., ISBN 978-3-7091-0807-9; 29,13 € ..
Verlag Springer Wien, New York, Heidelberg; www.springer.at ;  www.springer.com;  www.steirischerherbst.at

Übersicht
Die Publikation dokumentiert und verhandelt das zweijährige Ausstellungsprojekt Utopie und Monument zum steirischen herbst 2009 und 2010 in Graz.
Mit dem Fokus auf zwei Spezialthemen – 2009 „Über die Gültigkeit von Kunst zwischen Privatisierung und Öffentlichkeit“ und 2010 „Über die Virtuosität des Öffentlichen“ – wurden jeweils zehn Kunstwerke für die Innenstadt von Graz beauftragt. Als Ausgangspunkt werden provokant zwei Begriffe zur Diskussion gestellt, die aus der Debatte um Öffentlichkeit verschwunden sind: „Utopie“ als Denkraum und Monument als Erinnerungsraum. Das Buch dokumentiert die künstlerischen Werke und diskutiert sie anhand zahlreicher Beiträge renommierter Autoren.
Stichwörter » Bildband - Graz - Kunst im öffentlichen Raum - Objekte - Steirischer Herbst

Inhaltsverzeichnis
Veronica Kaup-Hasler: True Love Leaves No Traces. - Sabine Breitwieser: Einleitung und Danksagung. - Sabine Breitwieser: Utopie und Monument: Eine Ausstellung für den öffentlichen Raum - in zwei Etappen zum steirischen herbst in Graz 2009 und 2010. - Simone Hain: Das Ende des Appeasements: Kunst allein wird nicht reichen. - Christine Frisinghelli, Diedrich Diederichsen und Sabine Breitwieser: Institutionelle Handlungsmöglichkeiten, wenn man sein eigenes Publikum ist und als es schon Wien und bevor es so etwas wie Berlin gab … - Utopie und Monument I, 2009 - Über die Gültigkeit von Kunst zwischen Privatisierung und Öffentlichkeit: Emiliano Gandolfi: Lara Almarcegui: Verborgenes Terrain mit aufgelassenen Schrebergärten. - Beate Söntgen: Nairy Baghramian: Aufbauhelfer. - Silvia Eiblmayr: Ayse Erkmen: Gemütliche Ecken. - Søren Grammel: David Maljkovic: Ohne Titel. - Claire Doherty: Heather & Ivan Morison: Du vergisst Dinge. - T. J. Demos: Nils Norman: Öffentliche Arbeitsplatz-Spielplatz-Skulptur für Graz. - Interview mit Werner Rügemer von Alice Creischer und Andreas Siekmann: Andreas Siekmann: Trickle Down. Der öffentliche Raum im Zeitalter seiner Privatisierung. - Juli Carson: Dolores Zinny & Juan Maidagan: Curtain Call for Graz. - Martin Fritz: Michael Zinganel: Die Stadt spricht! Ein fiktiver Dialog. - Doreen Mende: Kooperative für Darstellungspolitik: Pavilion. - Utopie und Monument II, 2010 - Über die Virtuosität des Öffentlichen: Ruby Sircar: Kooperative für Darstellungspolitik & IZK, Institut für Zeitgenössische Kunst, Technische Universität, Graz: Pavilion. - Francesco Manacorda: Armando Andrade Tudela: Projekt für Pergola. - Kobena Mercer: Kader Attia: Der Mythos der Ordnung Nr. 1. - Jürgen Bock: Angela Ferreira: Cape Sonnets. - Andrea Fraser & Sabine Haring, Anja Eder: Andrea Fraser: You Are Here, in Zusammenarbeit mit sozYAH. - Brigitte Franzen: Isa Genzken: Wäscheleine (Dedicated to Michael Jackson). - André Rottmann: John Knight: Lange Tage der Freizeit. - David Joselit: Jutta Koether: Dämonen für Damen,Herren und Kinder. - David Crowley: Paulina Olowska: Natasza, Arbeiterkantine und Blumen; Eintausendsechshundertundsiebzehn Neons in Warschau. - Reinhard Braun: Michael Schuster: AUFEINWORT. – Werkliste. - Kurzbio- und -bibliografien der KünstlerInnen. - Kurzbio- und -bibliografien der AutorInnen.

Fazit
Sabine Breitwieser, der Herausgeberin der Schrift "Steirischer Herbst 2009-2010 : Utopie und Monument " zur Ausstellung für den öffentlichen Raum, geht es um die "Gültigkeit von Kunst" was immer das heissen mag wird nicht klar und um die vermeintliche "Virtuosität des Öffentlichen", die ein Sammelsurium zwischen "Dämonen für Damen" und "Wäscheleinen" schwankend dahindämmert und Nataza's Arbeiterkantine mit 1617 Neons. Nichts Neues zwischen Warschau und Graz, jedenfalls weder Utopie noch Vision. m+w.p11-7


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