Onlinejournal    Kultur . >        < Suchen  > > >   Finden  >

 

 
<< Deutsche Lyrik des 18. und 19. Jahrhunderts >>
 Hörbuchbesprechung
<<Hör, es klagt die Flöte wieder>>
Sprecher: Reiner Unglaub; Regie: Hans Eckardt
2 CDs / Laufzeit ca. 123 Min.; EUR 19,-,
Hörbuch Verlag und Studio
, Marburg / Beltershausen; 1999 / www.hoerbuch.de

Von Hans Eckhardt, Regisseur und Sprecher,  der bereits über 100 Hörbuchproduktionen geschaffen hat, und Reiner Unglaub, Theologe, Sprech- und Sprachwissenschaftler, Lesungen, dokumentiert in Rundfunk- und Tonstudioproduktionen, haben sprechend mit dieser Gedicht- und Lyrikanthologie vom 18. -19. Jahrhundert mit Bravour gemeistert. So hören wir 95 Gedichte u.a. von Klopstock, Claudius, Lenz, bürger, Goethe, Schiller, Hölderlin, Novalis, Tieck, Brentano, Chamisso, Eichendorff, Mörike, Droste-Hülshoff, Heine, Hebel, Keller, Storm, Fontane und Busch.
Reiner Unglaub ist mit Hör, es klagt die Flöte wieder  eine ausserordentliche Glanzleistung von Innigkeit und Präzision der Sprechkunst gelungen.


Um diesen Artikel zu drucken markieren Sie ihn bitte mit gedrückter Maustaste und kopieren ihn in Ihr
Textverarbeitungsprogramm z.B. Word. !

Copyright © 1999 - 2014[kultur-punkt.ch]. Alle Rechte vorbehalten.

.