Onlinejournal    Kultur . >        < Suchen  > > >   Finden  >

 

pa4-13-11junker-ueberleben-kunst-k
SWR2 AULA – Professor Thomas Junker: Kunst als Überlebensmittel . Die darwinistischen Aspekte der Kreativität
ÜBERBLICK
Seit Charles Darwin vor 150 Jahren seine berühmte Theorie der natürlichen Auslese veröffentlicht hat, steht auch die Frage nach den biologischen Ursachen und Funktionen der Kunst im Raum. Hat kreatives Handeln einen direkten Nutzen für die menschliche Gemeinschaft oder entstand es als entbehrlicher Nebeneffekt anderer Gehirnaktivitäten? Wie wahrscheinlich ist es, dass Kunst eine pure Lusttechnologie ist, eine Droge? Oder ist es ganz anders: Verdanken wir der Kunst unser Überleben, war sie der Motor der Evolution des Geistes? Professor Thomas Junker, Biologe an der Universität in Tübingen, erläutert die evolutionsbiologischen Aspekte der Kunst.
KURZINHALT
Was verbindet die Zwölftonmusik mit dem Musikantenstadel? Welche Parallelen gibt es zwischen Richard Wagners Ring des Nibelungen und der Verfilmung von Tolkiens Der Herr der Ringe? Lässt sich Goethes Faust mit der Arztromanserie Dr. Norden vergleichen? Was haben die Höhlenmalereien von Lascaux mit den Readymades von Marcel Duchamp gemeinsam? – Alle diese Werke lassen sich als Kunst begreifen. Als Populär-, Trivial- oder als Hochkunst, aber eben als Kunst.
Was aber ist Kunst? Warum ist sie entstanden, wie funktioniert sie und welcher Zweck wird mit ihr verfolgt? In der Vergangenheit haben sich vor allem Philosophen, Kunsthistoriker, Psychologen, Soziologen und Künstler an der Beantwortung dieser Fragen versucht. In den letzten Jahrzehnten entdeckten auch Biologen dieses Thema für sich. Sie konnten belegen, dass es zweckmäßig ist, wenn wir bestimmte Körperformen und Bewegungen, Landschaften und Räume, Geräusche und Gerüche, Tiere und Pflanzen, Gegenstände und Ideen als schön oder als hässlich empfinden. Sie zeigten, dass klassische Themen der Kunst – Rivalität, Freundschaft und Verrat, romantische Liebe, sexuelles Begehren und Eifersucht, Ehre, Mut und Verzweiflung – eng mit biologischen Lebenszielen verknüpft sind. Und sie argumentierten, dass die künstlerischen Talente und Interessen in der Natur der Menschen angelegt sind.
Was Evolutionsbiologen zur Kunst sagen
Es gibt zwar bei Tieren Verhaltensweisen, die an manche Formen der menschlichen Kunst erinnern. Bekannte Beispiele sind der Gesang der Amseln, der Federschmuck der Paradiesvögel und die Tänze der Birkhühner, aber dies bleibt auf besondere
Situationen und Jahreszeiten beschränkt. Beim Menschen dagegen durchdringt das ästhetische Spiel alle Lebensbereiche und so ist es nicht übertrieben zu sagen, dass die Menschen künstlerische Tiere sind.
Beim Menschen dagegen durchdringt das ästhetische Spiel alle Lebensbereiche und so ist es nicht übertrieben zu sagen, dass die Menschen künstlerische Tiere sind.
Wie die Anlage zu fühlen, zu sehen, zu denken und aufrecht zu laufen, müssen auch die künstlerischen Interessen und Talente in der Evolution unserer Vorfahren als ein neues Verhalten entstanden sein, das es vorher so nicht gegeben hatte.
Wenn dies richtig ist, dann sind sie weder rein kulturelle Erfindungen noch ein überflüssiger Luxus, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil der Natur des Menschen. Wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, welche Summen für Museen und Kunstwerke, für Opernhäuser und Theater, für Kino- und Fernsehfilme aufgewendet werden,
Die Künste sollen Ornamente sein,
mit denen die Künstler ihre handwerklichen und kreativen Talente demonstrieren. Ganz falsch ist diese Theorie sicher nicht. Solange ästhetisch aufwändige Dinge aber nur der Selbstdarstellung dienen, sind sie keine Kunstwerke, sondern Statussymbole und sexuelle Signale.
So wird beispielsweise argumentiert, dass mit Musik und Tanz, durch Erzählungen und Bilder gemeinsame Erlebnisse und Stimmungen erzeugt werden, die einen Fundus an positiven Gefühlen bereitstellen und so mit den in jeder Gemeinschaft notwendigen Kompromissen versöhnen. Dadurch sollen sie der emotionalen Entfremdung und dem Zerbrechen der Gemeinschaft entgegen wirken. Die Künste bilden sozusagen den emotionalen Kitt menschlicher Gruppen.
Und nicht zuletzt dienen die Künste der Kommunikation. Auf diesen Punkt haben schon die Philosophen und Künstler früherer Jahrhunderte aufmerksam gemacht:
Warum die Wirklichkeit nicht genug ist
Nicht jede Phantasie ist Kunst, aber es gibt wohl kein Kunstwerk, das nicht auch davon erzählen würde, was geschehen könnte.
Mit diesem „Etwas“ ist aber nur das absolute Minimum bezeichnet. In vielen Romanen, Theaterstücken und Filmen sind phantastische Elemente ein unverzichtbarer und tragender Teil der Handlung. Dies wird als so selbstverständlich und unproblematisch empfunden, dass es keiner besonderen Erwähnung wert erscheint, wenn Shakespeare oder Goethe in ihren Dramen, Mozart, Wagner und Verdi in ihren Opern Hexen, Teufel, Geister, Götter und andere Fabelwesen auftreten lassen.
Eine „künstliche Welt“ zu schaffen, in der „wir die wirkliche hinweg“ träumen, war für Friedrich Schiller die vielleicht wichtigste Aufgabe der Kunst. Charles Baudelaire ließ den Liebhaber von Bildern „in einer Zauberwelt der Träume“ leben. Und für Charles Darwin war die „Einbildungskraft“ (imagination) „eines der höchsten Privilegien des Menschen“. In Anlehnung an den Dichter Jean Paul sprach Darwin vom Traum als einer „unwillkürlichen Kunst der Dichtung“ und vermutete, dass Säugetiere und Vögel „eine gewisse Einbildungskraft besitzen“, da sie alle Anzeichen für „lebhafte Träume“ zeigen.
Die bessere Welt
Wenn die Kunst Phantasien darstellt, wird sie zur Verheißung, zum Vorboten und zum Ersatz einer besseren Wirklichkeit. Wie aber sieht diese andere, bessere Welt aus? Für Jean-Jacques Rousseau war es die ursprüngliche Natur und entsprechend scharf hat er die deformierenden Aspekte der Zivilisation gegeißelt. Die bessere Welt kann aber auch die historische Vergangenheit sein, wie in der Renaissance oder im Klassizismus, als man sich an der Antike orientierte. Und nicht zuletzt lassen sich Hoffnungen in fremde Länder oder in die Zukunft projizieren, wie dies in unzähligen Utopien und Science-Fiction-Abenteuern geschieht.
Der Streit um die Ziele
.1 Um als Ausdruck kollektiver Wunschphantasien dienen zu können, muss die Kunst zwei Hürden überwinden: Zu einen sind Auseinandersetzungen darüber, welche Lebensziele dargestellt werden, unausweichlich. Da es in jeder Gemeinschaft unterschiedliche Interessen gibt, wird es zum Streit darüber kommen, welche Phantasien sich durchsetzen.
Die Möglichkeit der Auswahl und Manipulation der Phantasien in Verbindung mit ihrer Wirkung auf die Leidenschaften der Menschen macht Kunst im positiven wie negativen Sinn zu einem höchst effektiven Instrument der Propaganda.
Und so lässt sich kaum in Zweifel ziehen, dass die Kunst in den falschen Händen zu einem Instrument der Unterdrückung und der Lüge werden kann.
.2 Eine zweite Schwierigkeit bei der Herstellung kollektiver Phantasien besteht darin, dass es Wünsche gibt, die nicht bewusst werden. Allgemein ist nur „ein Bruchteil der im Gehirn ständig ablaufenden Prozesse […] für das innere Auge sichtbar und gelangt ins Bewusstsein“, wie der Hirnforscher Wolf Singer anmerkte. Bewusste Verabredungen und Pläne sind für Menschen in vielerlei Hinsicht und im Alltag unverzichtbar. Beim Austausch über grundlegende Lebensziele geht es aber auch darum, unbewusste und instinktive Präferenzen in die Entscheidungen einzubeziehen.
Das Überschreiten der Realität
Der evolutionäre Vorteil der Phantasietätigkeit liegt auf der Hand: Individuen, die in der Lage sind, zukünftige Ereignisse unvollständig und fehlerhaft, aber einigermaßen realistisch zu simulieren und ihre Eintrittswahrscheinlichkeit abzuschätzen, haben einen Vorteil gegenüber solchen, die jedes Mal wieder mit Versuch und Irrtum arbeiten müssen.
Die Simulation der Zukunft wird nur erfolgreich sein, wenn sie an der Wirklichkeit anknüpft und sie gleichzeitig überschreitet. Nur dann kann sie realistische Handlungsanweisung bereitstellen, ohne dem unmittelbar Gegebenen sklavisch verhaftet zu bleiben.
Zu erreichende Lebensziele sollen bewusst werden: Denn, konstatierte Friedrich Schiller, „wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt, der wird nie die Wahrheit erobern“.
Erstellen von Resourcen
Die menschliche Phantasietätigkeit ähnelt der durch Mutation und Rekombination entstehenden genetischen Vielfalt, die eine Voraussetzung für die Evolution der Organismen ist. Die weniger realistischen Szenarien lassen sich mit inaktiven und funktionslosen (Pseudo-)Genen vergleichen, die auf eine Weise mutiert sind, die zunächst keine sinnvolle Funktion ermöglicht. Sie stellen aber ein evolutionäres Reservoir dar und werden vermutlich aus diesem Grund nicht aus dem Genom entfernt, obwohl ihre Weitergabe wertvolle Ressourcen bindet. Ein ebenso aufwändiger, aber letztlich ebenso effektiver Pool aus Szenarien und Strategien ist die Kunst.
Die Ambivalenzen des sozialen Lebens
Menschen sind genetisch nicht identisch und haben von daher abweichende Interessen. In der dadurch unvermeidbar auftretenden Konkurrenz sieht die Evolutionsbiologie einen wesentlichen Antrieb für die Entwicklung der besonderen geistigen Fähigkeiten der Menschen. Man spricht in diesem Zusammenhang von der Machiavelli’schen-Intelligenz-Hypothese. Die Gruppe bietet den Individuen Hilfe und Schutz gegen äußere Feinde, gleichzeitig wird die innere Konkurrenz zum maßgeblichen Selektionsfaktor. Je knapper Nahrung, Paarungspartner und andere Ressourcen sind, desto eher kommt es zu Konflikten.
Die Folgen können dramatisch sein – „die Hölle, das sind die andern“, wie es bei Jean-Paul Sartre heißt. Dass es unter diesen Voraussetzungen zu kooperativem Verhalten kommt, ist keineswegs selbstverständlich, selbst dann nicht, wenn es allen Beteiligten Vorteile bringen würde.
Um zu verhindern, dass die innere Konkurrenz den Zusammenhalt zerstört, muss es Mechanismen geben, mit deren Hilfe sich Konflikte beilegen und gegenseitiges Wohlwollen und Vertrauen aufbauen lassen. Wie der Soziologe Émile Durkheim bemerkte, kann es wegen der Ambivalenzen des sozialen Lebens „keine Gesellschaft geben, die nicht das Bedürfnis verspürt, in regelmäßigen Abständen die gemeinsamen Gefühle und die gemeinsamen Ideen, die ihre Einheit und ihre Persönlichkeit ausmachen, zu pflegen und zu bestätigen“.
Bei Affen und Menschenaffen wird dies überwiegend durch gegenseitige Fellpflege erreicht, bei Bonobos haben sexuelle Kontakte eine ähnliche Funktion. Die Menschen haben eine ganze Reihe weiterer Methoden der Gemeinschaftsbildung entwickelt: Eine ist die Sprache, die es erlaubt, mit mehreren Personen gleichzeitig zu kommunizieren, andere sind Gemeinschaftsrituale – Mahlzeiten, Tänze, Schauspiele und Feste – oder gemeinsame Phantasien und Mythen. Wie Leo Tolstoi anmerkte, ergänzen sich diese Mittel in ihrer Wirkung: „Wie das Wort, das die Gedanken und Erfahrungen der Menschen wiedergibt, als Mittel zur Einigung der Menschen dient, so wirkt auch die Kunst. […] durch das Wort [teilt] ein Mensch dem andern seine Gedanken mit […], durch die Kunst aber teilen die Menschen einander ihre Gefühle mit.“
Warum aber ist in der Evolution der Menschen mit der Kunst eine zweite Form der Kommunikation entstanden?
Die Synchronisation der Gehirnaktivitäten
Die menschliche Sprache ist wegen der Willkürlichkeit der Wortbedeutungen und wegen der Möglichkeit, nicht-existente und nicht-anwesende Dinge zu thematisieren, in hohem Maße anfällig für Täuschungen und bedarf der Interpretation. Die Kommunikation über längst Vergangenes, über ferne Ziele und kühne Träume befreit die Gedankenspiele, das „Probehandeln“, aus den Fesseln der Wirklichkeit und ermöglicht weitreichende Planung und Voraussicht. Damit geht aber eine Einbuße an Verlässlichkeit einher – bezieht sich eine Aussage auf eine Tatsache oder auf einen Wunsch, auf ein wirkliches oder auf ein erfundenes Ereignis?
...für die Verarbeitung von Gefühlen zuständigen limbischen System kommt und dass dies eine effektive Möglichkeit ist, sich über Absichten und Handlungsoptionen auszutauschen, ließ sich auch in hirnphysiologischen Untersuchungen demonstrieren. Die Autoren der Studien weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Vorgänge oft ohne Bewusstsein ablaufen und dass eine „solche Synchronisation der Gehirnaktivität zweier Individuen tatsächlich im buchstäblichen Sinne vorkommen kann“.
Warum Kunst magische Kraft hat
Bei der Kunst im engeren Sinne, im Theater, in der Oper, in Ausstellungen oder bei Lesungen ist die Begeisterung der Besucher meist verhaltener und beherrschter, aber sie ist deutlich spürbar, sei es beim Applaus, sei es in der konzentrierten Ruhe.
Ähnliche Phänomene gibt es auch bei anderen Tieren. So wurde gezeigt, dass die komplexesten Gesänge bei Singvögeln und Primaten (Gibbons) nicht Teil des Balzverhaltens sind, sondern der territorialen Abgrenzung und der Aufrechterhaltung sozialer Bindungen dienen. Die Gesänge sind also nicht in erster Linie Ausdruck sexueller Konkurrenz, sondern eine Demonstration kooperativer Stärke. Zur Konkurrenz kommt es auch hier, aber sie ist nach außen verlagert. Dient Kunst in diesem Zusammenhang der Rivalität und Abschreckung, dann soll sie gerade nicht schön und verführerisch sein, sondern hässlich und drohend. Bekannte Beispiele sind die fratzenartigen Wasserspeier gotischer Kirchen und die Bemalungen von Waffen und Kriegsgeräten.
Wie stärkt Kunst das Gemeinschaftsgefühl?
Kunstwerke helfen den Individuen, sich trotz unterschiedlicher Interessen auf gemeinsame Ziele zu einigen. Indem sie unbewusste Wünsche und Gefühle auf der Bühne oder in einem Bild darstellen, wird es möglich, sich indirekt über sie auszutauschen. Dadurch eröffnet die Kunst die Chance, tiefgreifende Interessenkonflikte auszutragen, ohne dass sich dies negativ auf das Gemeinschaftsgefühl auswirken muss.
Wann ist die Kunst entstanden?
Die ältesten eindeutigen Kunstwerke entstanden vor mehr als 40 000 Jahren in Mittel- und Westeuropa. Dargestellt wurden überwiegend Tiere – Pferde, Wisente, Hirsche, Mammuts, Bären, Löwen und Nashörner –, seltener Menschen oder Mischwesen. Häufig findet man auch abstrakte Zeichen und Linien mit unklarer Bedeutung. Aus dieser Zeit stammen auch die ältesten bekannten Musikinstrumente – Flöten aus Schwanenknochen und Mammutelfenbein.
Nach allem, was wir wissen, stammt die Kunst der Eiszeit ausschließlich von den vor 45 000 Jahren aus Afrika nach Europa eingewanderten so genannten modernen Menschen, während sich bei den Neandertalern nur vereinzelte Andeutungen finden. Damit ist die Kunstfähigkeit die einzige grundlegend neue, an archäologischen Funden ablesbare Eigenschaft, die die Vorfahren heutiger Menschen gegenüber früheren und anderen Menschenformen auszeichnet.
Wird die Kunst wieder verschwinden?
Das Interesse an Kunstwerken wird nur verschwinden, wenn sie ihren Zweck verlieren, ohne einen neuen hinzuzugewinnen. Wenn aus einer lebendigen Form des Austauschs und aus einem Wissensspeicher eine reine Entspannungs- und Rauschdroge wird, die schadet, ohne zu nützen. Dann wird die Kunst eine Weile weiterexistieren, wie die Augen der Höhlentiere, aber allmählich ihre Funktion verlieren und sich zurückbilden. Darauf deutet bislang wenig hin.
Wie bei anderen von Menschen hergestellten Dingen haben neue technische Verfahren und die arbeitsteilige und industrielle Produktionsweise ihren Charakter verändert. Vorteile wie die massenhafte, standardisierte und preiswerte Herstellung werden mit Nachteilen wie Berechenbarkeit, Einförmigkeit, Qualitätsverlust und Täuschung durch supernormale Reize erkauft. Dadurch sind einige Bereiche der Kunst schon heute zu einer Droge geworden, zu geistigem Süßstoff und zu Glasperlen für das Volk.
Schlussfolgerung
In der Menschheitsgeschichte war es wahrscheinlich nie einfach, gute Nahrung und qualitativ hochwertige Kunst zu bekommen. Daran hat sich nichts geändert, der Unterschied ist nur, dass es früher schwierig war, sich dieser Dinge in einer Situation des Mangels zu versichern und dass es nun darum geht zu erkennen, dass der Überfluss der Gegenwart eine andere Form des Mangels ist: des Mangels an Qualität und Echtheit.
*****

 


Um diesen Artikel zu drucken markieren Sie ihn bitte mit gedrückter Maustaste und kopieren ihn in Ihr
Textverarbeitungsprogramm z.B. Word. !

Copyright © 1999 - 2014[kultur-punkt.ch]. Alle Rechte vorbehalten.

.