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hpa4-13-11gutleben-wirkfelderA4

pa4-13-11gutleben-platon-basistexte


PA4-13-11Gut leben-Wirkfelder: Ästhetik+Poetik, geschichtlicher Blick v. Hösle) - PA4 - Foucault+Französische Philosophie des 20./21. Jhdts.

http://archiv.kultur-punkt.ch/akademie4/pa4-13-11gutleben-wirkfeldera4.htm
http://archiv.kultur-punkt.ch/akademie4/diskurs/pa4-13-11gut%20leben-foucault-struktur.htm


Texte, Quellen:
(1)
Platon, Staat 620d-e
Die Mehrzahl von Seelen, die aus der Erde hervorkommen,wählen nicht im Sturmschritt, weil sie die Leiden an sich erfahren, und an anderen gesehen haben.
dies und auch der Zufall des Loses (1) tragen Schuld an dem Wechsel zwischen Glück und Unglück im Leben der meisten .
Denn, wenn ein Mensch, sooft er in diesem Leben eintritt, vernünftig dem Erkenntnisdrang lebt (2), und wenn ihm nicht unter den letzen das Los der Wahl (1) zufällt, dann lebt er - nach Berichten aus jener Welt - nicht nur hier glücklich, sondern er geht auch auf seinen Wanderungen von hier 'hinüber und wieder zurück (3) ' nicht einen rauhen Erdenweg (2), sondern eine glatte Himmelsstrasse (...wie Orpheus ... und andere 'musische Tiere' ) ...
(1) tragischer Konflikt zwischen Sokrates und oligarchischer Staatsmacht (Anm. 59)
(2) lebensbegleitendes Lernen, wie es Walter zu leben täglich versucht ...Irrtum nicht ausgeschlossen...
(3) siehe Modellskulptur : Lebens-Spirale
Emotions-/Frage-Bild: PA4-13-11lebensspirale

Sartre: Die Hölle ? Das sind die Anderen.

Neuste Tierforschungserkenntnisse
Tierwesen: Krähen
Fellpflege dient dem ÜBERLEBEN
Kunst / auch Tierkunst kommt aus dem Limbischen*, ist Wunschaustausch./ Probehandlung
http://de.wikipedia.org/wiki/Limbisches_System

*) Das limbische System ist eine Funktionseinheit des Gehirns, die der Verarbeitung von Emotionen und der Entstehung von Triebverhalten dient. Dem limbischen System werden auch intellektuelle Leistungen zugesprochen. Die Sichtweise, bestimmte Funktionen (wie die Triebe) nur auf das limbische System zu beziehen und als vom Rest des Gehirns funktionell abgegrenzt zu betrachten, gilt heute als veraltet.
Andere kortikale und nicht-kortikale Strukturen des Gehirns üben einen enormen Einfluss auf das limbische System aus. Die Entstehung von Emotion und Triebverhalten muss also immer als Zusammenspiel vieler Gehirnanteile gesehen werden und darf nicht dem Limbischen System allein zugesprochen werden.
Das limbische System ist auch für die Ausschüttung von Endorphinen (1), also körpereigenen Opioiden (2) verantwortlich.

(1) Endorphine regeln Empfindungen wie Schmerz (Analgesie) und Hunger. Sie stehen in Verbindung mit der Produktion von Sexualhormonen und werden mitverantwortlich gemacht für die Entstehung von Euphorie. Das Endorphinsystem wird unter anderem in Notfallsituationen aktiviert. http://de.wikipedia.org/wiki/Endorphine

(2) Man unterscheidet körpereigene (endogene) Opioide, die eine Rolle bei der Schmerzunterdrückung im Rahmen der Stressreaktion spielen, von therapeutisch oder missbräuchlich zugeführten (exogenen) Opioiden.
Das Wirkspektrum von Opioiden ist komplex und sehr unterschiedlich. Die wichtigste Wirkung ist eine starke Schmerzlinderung (Analgesie), was Opioide zu unverzichtbaren und vielgenutzten Arzneimitteln in der Schmerztherapie, Anästhesie und anderen Einsatzbereichen macht

 


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