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 PA4-12-11risikenIV2.3netzwerke-storl

<< PA4-12-11risikenIV2.3 Storl : Netzwerke- transzendent gesehen >>

http://archiv.kultur-punkt.ch/tischkultur/at7t-6-04.htm

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Lichtenergie- vegetativ

Irdische Materie / Urmasse : chaotisch (Aristoteles …), ungeformt, amorph, dunkle Masse …     

                                              kosmisch ( ebenda  …….), ordnende, formende Lichtkraft  …

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Ayurvedische Nährstoff – Sichtweise

Sattva: rein, vollkosmisches Licht, im natürlichen Rhythmus (Milchprodukte, Honig …), wachsend,
Kontemplation

Raja: sich steigernde Aktivität und Kraft (Fleisch, scharfe Gewürze) Tatkraft

Tamas:  macht träge, Seele stumpf, Geist wirr (kommt von nicht artgemäss oder gequälten Tieren und Pflanzen, die mit künstlichem Licht, ohne Bezug zu den Naturrythmus, auf Nährlösung, agrar-industriell gehalten werden); fördert Gewalt, Dämonisches, seelisch-körperliches, missinformatives  und chaotisch schwingendes…

90% der Weltbevölkerung ernähren sich von 20 Arten bei 15.000 essbaren Pflanzen (In USA werden im Schnitt 30 Pflanzen p/a und 50 lebensbegleitend gegessen …)

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Nahrung als Masse hat immer etwas Kultisch-Religiöses an sich, wirkt:

- transsinnlich Wesentliches, Transzentendes (parodisch: Science-Fiktion Mentalität), auch ist es ein –
- als materialistischer Traum: Terraforming auf dem Mars, Starwars, All-Flug..

- als Albtraum-Wirklichkeit: elektronisch „virtual reality“, Designer-, Fast- food

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Der ÖkoGärtner projiziert seine Seele (wie der Schamane in die Luft) zum Boden, schafft Raum., in dem Naturgeister und die Devas* wirken können, zum Heilen…

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Jede so gezogene Pflanze verschiebt das innere, körpereigene Ökogleichgewicht in die eine oder andere Richtung ( jede/s Küchenkraut, Blume, Unkraut, kann eine Heilpflanze sein) wenn über sie meditiert wird…
 
*) Deva (Gott), Begriff für indische Halbgötter und Gottheiten

http://de.wikipedia.org/wiki/Deva  

 

W+B Agentur-Presseaussendung Juni 2004

<<Kosmische Impulsmittler auf unserem Gemüse- und Früchteteller>>

Buchbesprechung

<<Wolf-Dieter Storl, Paul Silas Pfyl: Bekannte und vergessene Gemüse>>

Heilkunde, Ethnobotanik, Rezepte.

324 S., mit einigen s/w-Illustrationen; gebunden mit Schutzumschlag;.EUR 22,90

AT Verlag, CH-5001 Aarau, 2002; www.at-verlag.ch

Dr. phil. Wolf-Dieter Storl, Kulturanthropologe und Ethnobotaniker, lehrte 20 Jahre an Universitäten in den USA, in Indien und Europa. Seit 16 Jahren lebt er als Autor mit seiner Familie auf einem Einödhof in Allgäu. Mehrere Bücher von ihm sind bereits im AT-Verlag erschienen: Pflanzendevas; Die geistig-seelischen Dimensionen der Pflanzen; Heilkräuter und Zauberpflanzen zwischen Haustür und Gartentor; Pflanzen der Kelten; Heilkunden, Pflanzenzauber, Baumkalender; u.m.a. Hexenmedizin.

“Nur wer sich gewahr ist, dass er Gott isst, isst wirklich, sagt Taittireya Upanischad und Storl zitiert diesen Satz als Vorspann zu seiner Einführung zu den Pflanzen, die mit dem Menschen tanzen.

Darin beschreibt Storl die Heilkraft von Gemüse und Wildpflanzen, berichtet von Schamanennahrung und gibt planetarische Zuordnungen Hinweise.

Zu Gartengemüse und Salat gibt es jeweils ein Rezept, Hinweise zur Vielfalt der Familiennamen, deren Heilwirkung, symbolische Bedeutung und planetarische Zugehörigkeit.

Auf die Frage nach seiner Kost, gab er zur Antwort: Wir verspeisen kosmische Kost ( denn wie er weiter ausführte, bestehen die Pflanzen aus 90% Wasser und Luft, der mineralische Rest, die Asche, die nach der Verbrennung übrig bleibt ist verschwindend gering). Alle, aber, sind sensibler Natur. Schwingungen und Strahlungen aller Art prägen sich diesen Pflanzen – und damit auch uns – ein. Früchte wie Gemüse sind so bestens geeignet vielfältige rhythmische und zyklische Impulse zu empfangen, die von der Sonne (Photosynthese), vom Mond (Keimung, Wachstumsschübe) und den Planeten und Fixsternen ausgehen. Die im Saft gelösten Mineralien (Köder) sind sozusagen Verstärker dieser kosmischen Schwingungen.

 


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